Labyrinth der Erinnerung
Labyrinthe haben nicht nur mich, sondern viele Menschen seit Beginn des Denkens fasziniert, und die Erinnerung ist eines der groessten.
Die folgende Story spielt in Berlin im November 89 und in der dazugehoerigen Erinnerung!
Faces in the crowd
So heisst der Roman, an dem ich gerade arbeite. Darin geht es um zwei afrikanische Einwanderer und ihre zum Teil lustigen, zum Teil traurigen Erfahrungen in Deutschland.
Hier findet ihr einen kleinen Ausschnitt daraus. Bei Gefallen koennt ihr das Buch auch vorbestellen. Viel Freude beim Lesen.
Writers Blog
Lieber Leser,
ich freue mich, dass DU durch den Datendschungel den Weg zu meinen Seiten gefunden hast.
Schön, dass du dir ein paar Augenblicke Zeit nimmst, in der Hektik der heutigen Zeit hier zu verweilen.
Und dies ist in etwa mein Credo: Das persönliche und künstlerische Leben sehe ich als eng verknüpft mit der politischen Wirklichkeit. Jede Begegnung, jedes Erlebnis kann wichtig sein, je nachdem, aus welchem Blickwinkel man es betrachtet.
Jeder Tag kann etwas Besonderes bringen, jede Stunde unser Leben verändern, jede noch so kurze Begegnung im Leben kann eine große Rolle spielen, es kommt nur auf den Zeitpunkt an. Auch jedes Gespräch und jeder Gedanke können immens wichtig sein. Wir werden uns nie zweimal gleich begegnen, immer wird unser Zusammentreffen etwas Anderes sein und auch unsere Erinnerung veraendern.
Mit meinem Schreiben wende ich mich gegen Gewalt und Rassismus, Engstirnigkeit, Kunstfeindlichkeit und übertriebenen Kapitalismus jeder Art, auf dem Weg zu einem neuen, friedlichen Weltbürgertum.
In meinem Blog veröffentliche ich nur eigene Texte. Sämtliche Textrechte liegen bei mir.
Besuche auch meine Homepage zum literarischen Leben unter www.beepworld.de/members49/cityscout
Hier noch ein Zitat von S. Lem: "Niemand liest etwas, wer etwas liest, versteht es nicht, wer etwas versteht, vergisst es sofort."
Und nun viel Spass beim Lesen, Lachen und Leben.
Deine M.W.
Das Leben ist ein Gedicht
Mein Leben kann ich mir ohne Gedichte nicht richtig vorstellen, fuer mich ist Gedichtelesen so etwas wie Zaehneputzen fuer die Seele.
Zeitlebens habe ich auch welche geschrieben, allerdings finde ich, es ist die schwierigste Kategorie, am schwierigsten zu schreiben, am schwierigsten zu vermitteln, nicht zuletzt ist das Gedichtregal im Buchladen immer das kleinste.
So sind in den letzten Jahren eher Prosastuecke entstanden, aber ich werde in naechster Zeit mal ein paar Gedichte veroeffentlichen.
Seid gespannt!
Jollys erster Toter
Vor allem meine jugendlichen Leser duerfte die Geschichte von Jollys erstem Toten interessieren, die meinem Jugendroman "Die Kinder, die Stadt" entnommen ist. Ort: Berlin
Auf der Suche nach der Zeit - Zeitreisen
Das Thema, das mich unter anderem am meisten fasziniert, ist die Zeit und ihr Vergehen. So hat schon Marcel Proust sein umfangreiches Romanwerk "A la recherche du temps perdu" dazu komponiert, das es immer neu zu lesen lohnt. Die Zeit und ihr Entgleiten sind die Hauptprobleme der literarischen Moderne, seit man aufgehoert hat, nach einer zirkulaeren Zeitordnung zu leben.
Der Jugendwahn und der Wunsch nach ewiger Jugend in Fernsehen und Werbung nehmen das Thema auf.
Schon immer war ich besessen von der Idee, eine Zeitmaschine zu konstruieren, mit der man auch den Lauf der Dinge veraendern koennte. Auch den Film "The time machine" nach dem Roman von H.G. Wells fand ich gut.
Im Moment interessiert mich "Der seltsame Fall des Benjamin Button", der neu im Kino laeuft. Ein Mann kommt mit 70 auf die Welt und stirbt als Baby!
Das Haus in den Bergen (Fantasy-criminal)
Hier koennt ihr die fantastische Kriminalgeschichte "Das Haus in den Bergen" lesen.