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Verflechtungen, Buecherkaeufe
Mit folgendem, Begeisterung ausloesenden Zitat des humoristischen Herbert Rosendorfer, der mir durch meinen damaligen Chef in den 1990er Jahren bekannt gemacht wurde (In Buchform: "Briefe in die chinesische Vergangenheit") und von mir zunaechst ignoriert wurde (wegen der komischen Gattung, der fuer mich immer etwas Veraechtliches anhaftete und die ich erst in spaeteren Jahren wertzuschaetzen lernte), man wollte ja "ernsthaft, gross" schreiben...
Heute bemueht man sich unbedingt, der Welt etwas Komisches abzugewinnen, wenn nicht abzuringen, alles andere hat gar keinen Sinn...
Nun endlich das Zitat, das ich meinen geneigten Lesern nicht vorenthalten kann, da es wahr ist:
"Da die Geschichte, die ich Ihnen erzaehle, wahr ist, hat sie den Nachteil, dass sie unendlich nach vorn und hinten und nach allen Seiten hin in andere Geschichten hineinveraestelt und verzweigt ist und dass andere Geschichten in sie hineinragen oder auch nur, fast unbemerkt, wie der Schatten eines fliegenden Vogels ueber sie hinwegziehen, dass sich ihre Grenzen also nur undeutlich bestimmen lassen im Gewirr der Geschichten, die unser Leben ausmachen, das heisst, in der einzigen, eigentlichen Geschichte, die 'Schoepfung' heisst." ("Was traegt der Mann von Welt auf dem Denkmal? Grosse Prosa", Erftstadt 2006.
Und jetzt haltet euch fest, denn ihr werdet nicht glauben, wo ich diesen Schatz der Literatur gefunden habe, ohne ihn vorher gesucht zu haben, oder sollte man doch lieber behaupten, das Buch habe mich gefunden???
Bei "KIK Textildiskont" (kein Schreibfehler, die Schreibung ist der deutschen in sanften Schulen des dreigliedrigen Ausbildungssystems mit Begeisterung erworbenen Aussprache- und Lesefaehigkeit SANFT angepasst...) in der Grabbelkiste oder besser im Grabbelgitter fuer sage und schreibe Euro 1 (EIN) - wenn das der Rosendorfer wuesste! Wie er verramscht wird. Da hat das Buch Glueck gehabt, dass es mich gefunden hat, oder verlaufen sich noch andere Gebildete und Rosendorfer-Kenner in den politisch unkorrekten Laden, wo Kleidung verkauft wird, die vermutlich mithilfe arbeitender Kinder in Bangladesh und so hergestellt wird und dann von V. Pooth, geborene Feldbusch auf billigen Prospekten, die der Tagespresse beiliegen, beworben wird???
Die Antwort lautet: Natuerlich! Dafuer gibt es mehrere Gruende, von denen mir zwei ins Auge stechen, weil das alles auf die Verflechtungen von Denken und Kultur mit den Strukturen unserer Wirklichkeit hinweist (in Wahrheit sind wir nur ein Faedchen der Schoepfungsgeschichte, vielleicht vergessen in einer Zeitfalte eines noch groesseren Zusammenhanges als wir ahnen...
ERSTENS: Die Frau links neben mir haette eine arbeitslose Intellektuelle sein koennen, die wegen Hartz IV, das ja viel zuwenig und noch nicht erhoeht und "dank" Westerschwalle auch moeglicherweise nie erhoeht werden, sondern gestrichen werden koennte, ausschliesslich bei KIK Diskont einkauft und die sich freut, neben all den unbekannten Titeln aus dem Groschenromanuniversum auf etwas Vertrautes zu stossen, aber da sie nicht mehr liest, weil sie enttaeuscht ist, dass sie nach jahrzehntelangem Lesen und Studieren damit kein Geld verdienen kann, sondern, nach der Streichung von Hartz IV und Anordnung von Zwangsarbeit fuer angeblich faule Intellektuelle durch Laesterschwester, bei KIK Diskont als Aushilfe fuer einen Euro pro Tag jobben muesste und sich von den anderen Angestellten ohne Ausbildung herumkommandieren lassen muesste, das Buch nicht kauft, sondern lieber ein exklusiv wirkendes, nach einer Waesche aber auseinanderfallendes Dessou, weil es sie an ihre besten Zeiten als reiche, von einer Erbschaft lebenden Studentin erinnert.
ZWEITENS: Die Frau rechts neben mir (war eigentlich ein Mann, aber hier gibts keine Maennerquote...) hatte auch ein kaufsuechtiger Leiter einer Versicherungsagentur aus Hoexter sein koennen, der zum Einkaufen extra in die naechstgroessere Stadt faehrt, weil es ihm peinlich waere, in Hoexter schon wieder von Versicherungsmitgliedern, die ihn alle persoenlich kennen, bei KIK Diskont angetroffen zu werden. Auch er verfuegt ueber ein geruettelt Mass an Kultur und Bildung, das jedoch nur durch staendige geistige Umwaelzung erhalten werden kann und sich deswegen bei ihm, seit er vor 10 Jahren bei der Versicherung anfing und zum ersten Mal im Leben mehr als 1000 Euro im Monat verdiente, auf den lateinischen Zitatenschatz seines frueheren Chefs beschraenkt, die dieser immer in Gespraeche eingeflochten hatte, um vor Kunden intellektuell zu wirken. Die uebrige Bildung, die er waehrend seines abgebrochenen Studiums erworben hatte, lagert inzwischen in Steinbruechen seiner Gehirnwueste und koennte nur durch Kinderarbeit wieder abgeschlagen und verlebendigt werden (wie in Indien, wo unsere Grabsteine aus Granit hergestellt werden, woran die Kleinen dann kurz nach dem Erwachsenwerden sterben muessen - zum Glueck gibt es jetzt auf Anregung zweier, natuerlich deutscher, Steinmetze das GUETESIEGEL FAIR HERGESTELLTER GRABSTEINE! ), aber da er nie Zeit hatte, um Kinder zu produzieren, kann bei ihm auch nichts mehr abgeschlagen werden und er hat alle Abende frei (ausser die, an denen er mit einer Internetbekannten ins Kino geht). Er kauft sich den Rosendorfer und beim Kauf werden wie ueblich Lusthormone in ihm ausgeschuettet, das ist schoener als ein kompliziertes Gespraech mit einer langjaehrigen Partnerin Freitag abends am Kuechentisch, und deswegen kauft er noch ein Silbertablett fuer 2 Euro und eine Knaeckebrotdose fuer 1 Euro und, weil es draussen schon waermer wird, einen Strauss Plastikforsythien, die aber im Pulk immer schoener wirken, als dann einzeln gekauft. Oh, pardon, die Frau ist im Text aus Versehen wieder ein Mann geworden! Also tauscht bitte einfach die Pronomen aus.
Was wollte ich eigentlich sagen? Ach ja: Der Rosendorfer war so erschreckend guenstig, dass er mich an mein Exemplar von Anna Karenina erinnerte, das ich 1987 in Ungarn fuer 23 Pfennig kaufte. An der Kasse blickte die Verkaeuferin ganz interessiert auf meinen Buecherkauf und ich sagte ihr, dass der Rosendorfer ein ganz toller Autor sei und dass man bei KIK Diskont wahre Schaetze finden koenne, worauf sie laechelte und mir zustimmte.
Vor lauter Schreck rannte ich dann noch zu Linnemann und kaufte vom dortigen Grabbeltisch Tanja Dueckers "Morgen nach Utopia" und einen Band aus der Werkausgabe von Alfred Polgar. Die kosteten wenigstens 2 Euro...Aber davon ein anderes Mal.
Falbala
Im letzten Artikel war die Rede von meiner 30er Jahre-Weste von "Falbala". Heute hörte ich zufällig einen Bericht über ein Modemuseum von einer gewissen Frau von Krepl, die 1989 aus der DDR ausgereist ist und hier später ein Modemuseum gegründet hat. Sie übernahm den Laden "FALBALA" von einer "älteren Dame", die sie zufällig im Westen kennenlernte, nachdem sie lange Schwierigkeiten gehabt hatte, überhaupt Arbeit zu finden. Das muss mein "FALBALA" sein, es gibt den Namen bestimmt nicht zweimal. Frau von Krepl hat eine coole Stimme und wirkte auch sonst sehr entspannt und interessant. Schade, dass ich nach 1989-90 nicht mehr bei Falbala drin war, der Laden war bei mir um die Ecke.
Das Museum mit den 350 Kleidern würde ich mir angucken. Wieviel Sorgfalt früher auf Kleidung verwendet wurde, mit den ganzen Stickereien und so...Es war keine Wegwerfkleidung, wie die Museumsleiterin erzählte. Sie bekam viele Kleider von alten Damen geschenkt, viele bedauerten auch, vieles weggeschmissen zu haben. Wo wohl die Kleider meiner Oma, geb. 1901 in Berlin, geblieben sind? Im Krieg ist viel verbrannt und im wahrsten Wortsinn verschütt gegangen. Sie selbst hat keine alten Sachen aufbewahrt. Sie trug auf einem Foto aus den 1920er Jahren einen tollen Hut und einen grossen Pelzkragen, Handschuhe und ein Spitzentaschentuch. Dazu einen gefältelten Rock mit Schärpe. Ihr Leben lang trug sie nur Kleider, ich habe sie nie in einer einzigen Hose gesehen, nur auf einem Foto während der Kriegszeit an der Ostsee, mit ihren beiden Söhnen.
Und wo sind ihre ganzen Schuhe? Ihr Mann arbeitete vor dem Krieg in einer Schuhfabrik, sie hatte auch Krokodillederpumps.
Wo ist eigentlich das Hochzeitskleid meiner anderen Oma, geb. 1903, geblieben? Die Hochzeit mit meinem Opa Karl war vor 1930. Sie war fast komplett von einem opulenten Tüllschleier verhüllt, sah sehr schön aus. Das Kleid ist vielleicht in ihrem schlesischen Haus geblieben, aus dem sie 1945 geflüchtet ist. Sie fuhr dann mit meinem Opa auf dessen Kahn herum, er war Binnenschiffer. Sie lebten später in Wildau bei Berlin und kamen 1970 nach Berlin zu ihrer Tochter. Ich kenne sie nur mit Strickjacken und Schürzenkleidern, für schöne Kleider war wohl kein Raum mehr, obwohl sie nicht einmal 70 war.
Wer sich fürs Museum interessiert: www.modemuseum-schloss-meyenburg.de
Blogger, Weggehen und W.
Kaum zu glauben, aber die Blogger haben ihren Weg in die FAZ gefunden. Oder ist die FAZ etwa den Bloggern hinterher, um sich interessant zu machen?
Die Blogger heißen Airen, Glamourdick, 500Beine, Pippin etc. und ich kannte sie bis vorige Woche nicht. Ich bin nur auf sie gestoßen, weil ich mich mit dem Roman eines Mädchens, Helene Hegemann, beschäftigte, die im Moment von Ullstein als Verkaufsknüller aufgebaut wird. Dieses Mädchen hat einige Passagen ihres Romans von dem Blogger Airen abgeschrieben bzw. gepasted und das ist herausgekommen. Airen selbst findet es nicht so tragisch, aber weil sie die Stellen nicht gekennzeichnet hat, kann man schon sagen, dass es sich um ein Plagiat handelt.
Die Blogger haben in der FAZ ihre Meinung gesagt, wurden interviewt und beschrieben ("Mit Riesenpupillen"), Hegemann bleibt trotz Plagiats für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert.
Was ich cool finde, ist, dass es den Bloggern nicht um die Kohle zu gehen scheint, sondern nur um Authentizität des Erlebten. Deshalb werde ich mir alle Blogs reinziehen, auch wenn ihre Art zu leben und zu schreiben anders als meine ist.
Die Blogger haben mich dran denken lassen, wie es war, als ich noch ausgegangen bin. Die waren, als ich so im Ausgehalter war, gerade mal zehn oder zwölf. Die 80er Jahre mit ihren Themenclubs waren eben vorbei und Acidhouse und dann Techno schwappten aus England rüber. Dann war 1988 oder 89 die erste Loveparade. Die erste oder zweite Loveparade bestand aus zehn Wagen, die über den Ku'damm schrummelten. Ich bin dabeigewesen, auf einem der Wagen. All das habe ich einem Freund zu verdanken, der verschwunden ist: W.
Hey, W, ich moechte dir hier ein kleines Denkmal setzen.
W. lebte ein viel kompromissloseres Leben als ich, die für alles immer ein bisschen zu feige war. Alles, das heißt Drogen, Exzesse, Blackouts, alles, was W. mit Absicht mitmachte. W. ist vielleicht der Urvater der Blogger, auf jeden Fall würde er sie mögen. W. kannte damals in Berlin die kleinen DJ's, zum Beispiel Kid Paul, die mit zwölf schon auflegten und die großen Wagen für die Loveparade bestellten. Kid Paul ist heute im Alter der Blogger.
Damals war die Loveparade noch keine Kommerzkacke wie heute, wo den Leuten 800 Euro oder mehr aus der Tasche gezogen werden, inklusive Klamottengeld. Ich trug eine rote, weiß gepunktete kurze Hose und eine schwarze Weste aus den 30er Jahren, aus einem Second Hand Laden, der Falbala hieß, und den es nicht mehr gibt. Wir tanzten und tanzten, und auf den Laternenmasten und Bäumen entlang des Ku'Damm saßen die 'Zuschauer wie lustige Affen und winkten. Einmal den Ku'Damm hoch und zurück, wie ich es schon 1000 Mal beim Spazierengehen gemacht hatte, doch diesmal eben tanzen auf dem Wagen, und am Ende ist es ein Regentanz gewesen, am Ende, als wir wieder an der Gedächtniskirche angekommen waren, fing es an zu pladdern und ich glaubte ein wenig an die Wirksamkeit der Eingeborenenrituale in Afrika. Wir haben nur den Glauben an all das verloren. Als eine Freundin des berühmten Werner Herzog im Sterben lag - dies war letzte Woche dem Feuilleton zu entnehmen - marschierte der zu Fuß von München nach Paris. Und als er ankam, war sie schon wieder aus dem Krankenhaus heraus.
Vielleicht würde ich dies auch mal für W. tun, der immer gern krank sein wollte, wie Michael Jackson, sein großes Idol. W. hatte viele Idole. Er versuchte, ebenso dünn zu werden wie Michael, indem er nichts mehr aß. Er stellte Kid Paul nach, den er anhimmelte, er schrieb ihm Briefe wie ein Groupie. Er besuchte ihn jede Nacht im Club. Er ließ sich mit Fremden ein und wachte auf Toiletten wieder auf, ohne zu wissen, was passiert war. In die Schwulenclubs konnte ich ihm nicht folgen, für mich war der Zutritt verboten, und irgendwann trennten sich unsere Wege, wir waren uns fremd geworden. Um Drogen mach ich einen Bogen, ich möchte nicht die Kontrolle verlieren. Ich habe zuviele fertige Leute gesehen. Nur einmal habe ich mit klopfendem Herzen eine Pille gekauft und in einem kleinen Fach meines Portmonees monatelang aufbewahrt. Das war in London. Die Pille sah aus wie ein Smiley. Ich habe sie an W. verschenkt, der auch viel Zeug eingeworfen hat, aber ich weiß nicht, was draus geworden ist. W. schmiss sein ganzes Geld für Platten und Klamotten raus, er hatte keine Zukunftswünsche. Er warf sich mal dem, mal jenem an den Hals. Als Kind hatte er mir auch mal eine Liebeserklärung gemacht und mich auch so angehimmelt wie Michael Jackson. Aber dann wurde er schwul, vielleicht hatte er es sich vorher niemals eingestanden. Er war der erste Junge mit gefärbten Haaren in der Klasse und die anderen behandelten ihn nie nett, heute würde man "mobben" sagen. Aber er blieb sich immer treu. W. ist nicht auffindbar über Google und Co. Vielleicht ist er nicht mehr am Leben, ich traue es ihm zu.
Schön, dass die Blogger und die Hegemann (und ich...) noch ein Gutteil des Lebens vor uns haben. Toll, dass Literatur wieder oeffentliches Thema ist!
minima mirabilia
Geschätzte Leser,
zu den alten Einträgen dieser Seite gelangt ihr zum Teil über die Datumsfunktion oder über die Funktion "nächste Seite".
Andere haben so ein schönes Blog! Mit "schön" meine ich: einfach zu bedienen, man kann dort leicht alles finden, die Kommentarfunktion ist groß zu sehen und ebenso die Kommentare. Ein solches Beispiel ist der Blog von Johnny Haeusler (Spreeblick), www.spreeblick.com von dem ich erst durch die unschöne Geschichte über meine Ex-Schule erfahren habe, die zur Zeit durch alle Boulevardblätter geht. Auch, dass er dort mal war, wusste ich nicht, bis zu dem Zeitpunkt, als ich seinen Namen auf der Website der "Berliner Morgenpost" fand, die auch über die Vorgänge am Canisius Kolleg Berlin berichtete. Und so stieß ich auch auf eine Liste berühmter Ex-Schüler dieser Schule bei Wikipedia, wo ich mich selbstverständlich gleich mal hinzugefügt habe...
Am nächsten Tag war ich dort aber wieder verschwunden. Warum? Wann ist man denn berühmt bzw. "bekannt"? Nur weil man irgendein Hauptstadtstudio der ARD leitet? Macht man es aus an der Zahl der Menschen, die einen kennen? Oder an der Zahl der Einträge bei Google? Naja, ich fühle mich auf jeden Fall berühmt, Karl Valentin sei mein Schutzpatron! Und wenn die eines Tages ankommen und mich da eintragen wollen und ich bin dann nach landläufiger Meinung berühmt, dann bin ich es vielleicht nach meiner eigenen nicht mehr und dann...ja dann werde ich sagen "NEIN"!
J.D. Salinger, der das hochgelobte, weltberühmte und von vielen besungene Buch "The catcher in the rye" geschrieben hat, wollte gar nicht berühmt sein, es schmerzte ihn sogar so sehr, dass er bis zu seinem Tod letzte Woche keine Interviews gab und auch die Fortsetzung seines Buches verbot, in der er als alter Holden Caulfield nochmal auftauchen sollte. Vielleicht war er einfach nur gegen die Meute. Die Meute ist gefühllos und labert nur der Sensationen wegen. Ich glaube, das hat er gehasst.
Nachtrag: Mit Spreeblick wollte ich mich in einer Anwandlung von Kommunikationsfreudigkeit vernetzen, auch hat J.H. mir geraten, meine Adresse anzugeben, aber seither habe ich nichts mehr aus Berlin gehoert. Es soll irgendwann dort die Moeglichkeit geben, sein Blog einzutragen, aber wann, ist noch nicht sicher. Also momentan keine Vernetzung! Wozu auch, vernetze ich mich eben mit mir selber...
Den Spreeblick erwaehne ich hier trotzdem, weil ich ihn gut finde. Ciao.
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